5 Jahre bei consense – 5 Punkte, die Miri an ihrem Job gefallen

Angefangen hat sie bei consense 2015 als Trainee, inzwischen ist Miri zum Senior Account Executive aufgestiegen und betreut einen unserer größten Kunden. Ihr Firmenjubiläum haben wir zum Anlass genommen zu fragen: Was gefällt ihr besonders am Agenturleben?

1. Geniale KollegInnen

Ja, ja, völlig abgedroschen: „Das Beste an meiner Arbeit sind die KollegInnen“. Ist aber so. Wir verbringen oft die meiste Zeit des Tages mit unserem Job – dabei von lieben Menschen umgeben zu sein, schätze ich sehr. Und wenn ich bei einem Projekt mal feststecke, finde ich immer jemanden, der mir weiterhelfen kann.

2. Große Vielfalt

Ich habe als Trainee bei consense angefangen, inzwischen bin ich Beraterin. Auf diesem Weg durfte ich so gut wie alle Disziplinen der PR kennenlernen: Von der klassischen Pressearbeit über Krisenkommunikation bis hin zu Social-Media-, Website- und Intranetprojekten. So konnte ich viel über Kommunikation lernen – aber auch über mich selbst: Was liegt mir, was nicht so, in welchen Bereich möchte ich und wo sollte ich mehr Expertise aufbauen? Klar: Man kann sich seine Aufgaben nicht immer aussuchen. Aber die Möglichkeiten, die für mich passenden Aufgaben zu finden, sind in einer Agentur schon sehr groß.

3. Abwechslungsreicher Arbeitsalltag

Nicht nur der Weg hierher war sehr vielfältig: Mein Arbeitsalltag ist es auch. Jeder Tag kann andere Herausforderungen mit sich bringen. War es vergangene Woche noch der Redaktionsschluss bei einem Mitarbeitermagazin, bearbeite ich heute Videos für Social Media oder eine strategische Management-Präsentation. Und nächste Woche konzipiere ich dann vielleicht einen Workshop oder interviewe einen Experten für einen Fachartikel – wer weiß?

4. KundInnen auf Augenhöhe

In der Dienstleister-Branche ist es mitunter so, dass Zeit- und Kostendruck an uns weitergegeben werden – darüber darf man sich nicht beschweren. Für mich entscheidend ist, dass dabei die Haltung stimmt. consense versteht sich als Partner auf Augenhöhe. Wir sind keine verlängerte Werkbank, wir wollen den KundInnen unterstützend, aber auch kritisch zur Seite stehen. Dazu gehört auch die Offenheit, eine schlechte Idee als solche zu benennen und gemeinsam bessere Lösungen zu finden. Dieser ehrliche Austausch birgt Möglichkeiten, ein tieferes Interesse füreinander zu entwickeln – das schätze ich persönlich sehr. Gerade die Monate im Home-Office haben mir gezeigt: Das gegenseitige Verständnis für Kinder, Haustiere oder klingelnde Nachbarn im Hintergrund heben Beziehungen oft nochmal auf ein anderes Level.

5. Wachsen im Netzwerk

Unser Netzwerk ist riesig, und der Kontakt zu vielen PartnerInnen ist seit Jahren so eng, dass sich auch hier eine innige Kollegialität aufgebaut hat. Wir können uns aufeinander verlassen und erhalten oft auch sehr kurzfristig perfekte Unterstützung. Das ist mehr als nur ein sicheres Netz, in das ich mich in Notsituationen fallen lassen kann. Sei es ein kreativer Ansatz für die neue Employer-Branding-Kampagne oder der tausendste Post auf Facebook, der trotzdem noch spannend sein soll: Wir wachsen mit unserem Netzwerk an den gemeinsamen Aufgaben, bringen uns gegenseitig voran – und auf neue Ideen.

Autor:in

Miri Köbner

Als Philosophin und Germanistin verliebt in Sprach- und Gedankenspiele. Betrachtet die Welt gerne durch verschiedene Brillen – und das lange, bevor das Wort ‚zielgruppengerecht‘ in ihr Leben trat. Versteht die komplexesten Sachverhalte, nicht aber die Gleichgültigkeit gegenüber Intoleranz. Optimistin und neugierig auf Menschen, Themen und Gespräche.

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