Nachgefragt bei… Lucy: Warum ein duales Studium nur mit dem richtigen Partner funktioniert

Ob Teilzeit, Vollzeit, ein Praktikum oder auch ein duales Studium: Bei consense gibt es viele Möglichkeiten den passenden Job zu finden. Unsere Personalverantwortliche Bea hat bei unserer dualen Studentin Lucy nachgefragt, was sie von Ihrem dualen Studium hält.

Bea: Warum hast du ein duales Studium begonnen?

Die Gründe dafür waren ganz banal: Ich wollte schon Geld verdienen und nicht nur in Vorlesungssälen rumsitzen. Ganz auf die Studienerfahrung verzichten, wollte ich dann aber auch nicht. Die einfache Lösung: Ich bewarb mich für ein duales Studium. Während meines Praktikums bei consense 2014 hat dann eines zum anderen geführt. Meine Ansprechpartner haben mitbekommen, dass ich mich für ein duales Studium interessiere und gleich darauf wurde mir angeboten, dass ich das doch bei consense machen kann. Seitdem sind nun drei Jahre vergangen und ich bin noch immer glücklich mit dieser Wahl.

Bea: Wie waren damals deine ersten Tage bei consense?

Ich muss ehrlich sagen: verwirrend. Gerade im Praktikum, als ich frisch von der Schule kam, war das Alltagstempo in einer Agentur ungewohnt. Dazu kam der ganz normale Agenturslang, der für Außenstehende nicht immer verständlich ist. Doch dank meiner Kollegen konnte ich mich schnell einarbeiten und im Agenturdschungel zurechtfinden.

Bea: Was genau gefällt dir bei consense?

consense hatte vor mir keinen dualen Studenten. Die Stelle wurde extra für mich geschaffen. Ich bin also eine Art Experiment. Dass consense sich damals darauf eingelassen hat und gesagt hat, dass wir das gemeinsam probieren, fand ich super. Ich denke, das ist auch wichtig. Wenn das Partnerunternehmen nicht flexibel ist, hat man es schwer als dualer Student. Schließlich bin ich immer nur drei Monate in der Agentur und dann geht es wieder zurück in die Theoriephase. Da ist es gar nicht so leicht mich auf Projekte einzuplanen. Bis jetzt haben wir es aber immer geschafft, dass ich in jeder Praxisphase spannende Aufgaben hatte. Ich kann wirklich sagen: Ob als Praktikantin oder duale Studentin – Hier nimmt man viel praktische Erfahrung mit. Natürlich sind auch die super Kollegen ein klares Pro-Argument.

Bea: Welche Vorteile und Nachteile hat ein duales Studium?

Bei mir gibt es viele Überschneidungen zwischen Theorie und Praxis. Das heißt für mich: Ich kann die Inhalte der Theoriephase direkt in der Praxis testen. Was natürlich super ist. Vor allem weil das nicht bei all meinen Kommilitonen so ist. Zum Beispiel hatte ich in einer Theoriephase Vorlesungen zu Social Media Strategien. In der folgenden Praxisphase haben wir genau das für einen Kunden gemacht und ich konnte mein Wissen einbringen. Ein klarer Nachteil meines Studiums ist, dass ich alle drei Monate von Ravensburg nach München und umgekehrt ziehen muss. Das ist auf Dauer schon anstrengend, besonders wenn gerade Klausurphase war. Doch auch bei den Umzügen habe ich inzwischen eine Routine. Und wer weiß: Vielleicht hilft mir das in Zukunft noch?

Autor

Claudia Thaler

Berät seit mehr als 20 Jahren Unternehmen in Veränderungsprozessen. Ihre Spezialdisziplinen: Strategie- und Change-Kommunikation sowie Employer Branding. Liebt ihren Job als Berater, denkt gerne quer und voraus. Probleme sind für sie Herausforderungen – je komplexer, desto spannender. Interessiert sich für die Wissenschaft und wie die Welt funktioniert. Systemischer Coach, betrachtet die Dinge gerne aus der Metaebene. Leidenschaftlicher Film- und Serienfan mit rotem Teppich im Büro. Denkt in Bildern und drückt sich gerne darin aus.

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