Warum externe Kommunikation gerade jetzt wichtig ist

In der Corona-Krise kämpfen viele Unternehmen mit einer schlechten Auftragslage, Produktionsstopps oder abgesagten Projekten. Wenn das Geschäft zurückgeht, müssen Kosten eingespart werden. Auf der Streichliste steht die externe Kommunikation oft recht weit oben. Dabei sollten Unternehmen gerade in der Krise am Ball bleiben.

Vertrieb braucht vor allem jetzt Unterstützung
Um das Geschäft anzukurbeln und auch nach der Krise wieder voll durchzustarten, gilt es jetzt besonders, den Vertrieb noch besser zu unterstützen. Wenig Ressourcen müssen kein Hindernis sein: Sie können verstärkt Ihre eigenen Kanäle („Owned Media“) wie Website, Social Media oder Newsletter nutzen. Mit der richtigen Content-Strategie und spezifischen Inhalten ziehen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe auf sich. Wie genau das funktioniert, erfahren Sie in unserem aktuellen Whitepaper zum Thema Inbound Marketing. So bleiben Sie weiterhin für Bestandskunden sichtbar und wecken das Interesse von Neukunden.

Nur wer im Wettbewerb bleibt, kommt zum Ziel
Ihre Marktbegleiter kommunizieren aktuell weiter? Dann heißt es auch für Sie (Kommunikations-)Business as usual. Beziehungsweise: Nutzen Sie etwaigen Leerlauf, um Ihre Kommunikationsmaßnahmen genauer unter die Lupe zu nehmen und zu prüfen, ob Sie diese optimieren können. Ihre Marktbegleiter kommunizieren nicht weiter oder nur vereinzelt? Das ist Ihre Chance, sich am Markt zu positionieren! Wenn Sie jetzt in Kommunikation investieren, profitieren Sie auch längerfristig davon. Denn wenn Sie während der Krise präsent sind, stellen Sie sicher, dass potenzielle Kunden Sie auf dem Schirm haben, sobald die Wirtschaft wieder anzieht.

Kommunikation macht nur langfristig Sinn
Von 0 auf 100 in nur wenigen Sekunden schaffen es Sportwagen, jedoch nicht die Kommunikation. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist es, regelmäßig zu kommunizieren, mit der Zielgruppe im Dialog zu bleiben und langfristig Kontakte zu Journalisten zu pflegen. Nur wer regelmäßig von Ihnen hört, weiß auch, was bei Ihnen passiert. Die aktuelle Krise bietet zudem die Chance, eine engere Beziehung zu schaffen. Wir sitzen alle im selben Boot – auch Redakteure sind im Home-Office, ihre Kinder springen um sie herum, und sie müssen den Alltags-Spagat meistern. Ein idealer Anknüpfungspunkt für Nicht-Business-Gespräche.

Redakteure brauchen weiterhin Content
Beim Blick in die Medien scheint es aktuell wenig anderes als Corona zu geben. Doch obwohl dieses eine Thema dominiert, brauchen Journalisten trotzdem weiterhin Inhalte, Experten oder Hintergrundinformationen. Vor allem Fachmedien, die nicht tagesaktuell erscheinen, beschäftigen sich auch noch mit anderen Themen. Es besteht also weiterhin eine gute Chance, Ihre Themen in die Medien zu bringen – wenn sich ein Corona-Bezug herstellen lässt, umso besser.

Menschen haben mehr Zeit
Last but not least: Menschen haben aktuell mehr Zeit, sich zu informieren. Im Alltag hetzen wir von Termin zu Termin – ob beruflich oder privat –, machen Ausflüge an den Wochenenden oder reisen um die Welt. Aktuell ist vieles davon nicht möglich, die Menschen verbringen mehr Zeit zuhause, arbeiten von zuhause. Die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem verschwimmen. Eine gute Zeit also, um Ihre Zielgruppe zu erreichen.

Autor

Andrea Plücke

Die studierte Anglistin ist nicht nur fit in Englisch, sondern auch in der Küche. Ob Kochen oder Backen Hauptsache lecker! In ihrer Freizeit geht es oft hoch hinaus, denn wenn der Berg ruft, ist sie immer in Hörweite. Mit Durchhaltevermögen, Ehrgeiz und einem Auge fürs Detail macht sie sich als Beraterin gerne an komplexe Themen. Sie packt gern mit an und ist ein Freund von Ehrlichkeit. Ihr Motto: „Von nix kommt nix!“

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