Krisensimulationstrainings fĂĽr starke Teams und klare Kommunikation
Krisensimulationstrainings sind ein zentrales Instrument der Krisenprävention: Sie machen Risiken greifbar, Abläufe überprüfbar und Teams belastbar. In einer Welt, in der Reaktionszeit und Kommunikationsgeschick über Reputationen entscheiden können, gilt: Was in der Simulation gelernt wird, kann im Ernstfall den entscheidenden Vorteil bringen.
Warum Krisensimulationen fĂĽr Unternehmen unverzichtbar sind
Krisensimulationen sind wichtig, weil sie Theorie in gelebte Praxis ĂĽbersetzen. Sie decken Schwachstellen auf – in Strukturen, Zuständigkeiten, Abläufen oder in der Kommunikation. In realitätsnahen Szenarien – etwa einem Cyberangriff, Shitstorm oder Produktionsausfall – wird eine Krisensituation Schritt fĂĽr Schritt durchgespielt. Die Teilnehmenden erhalten unter Zeitdruck neue Informationen, mĂĽssen Entscheidungen treffen, Stellungnahmen freigeben, interne Kommunikation steuern oder mit Medien reagieren. Als Kommunikationsberatung simulieren wir fĂĽr Sie den „Krisenmodus“ so realistisch wie möglich – unterstĂĽtzt durch Rollenspiele, Monitoring-Elemente oder live Presseanfragen durch aktive Journalistinnen. Â
Wie ein Krisensimulationstraining abläuft
Krisensimulationen sollten regelmäßig, idealerweise ein- bis zweimal pro Jahr, durchgefĂĽhrt werden, insbesondere bei personellen Veränderungen, neuen Prozessen oder veränderten Risikolagen. Teilnehmen sollten alle zentralen Rollen im Krisenteam: GeschäftsfĂĽhrung, Unternehmenskommunikation, Recht, HR, IT, Fachabteilungen sowie externe PR-Agenturen. Auch FĂĽhrungskräfte, die im Ernstfall kommunikativ gefordert wären, sollten eingebunden werden. Nur wenn alle Beteiligten ihre Aufgaben kennen, Abläufe eingeĂĽbt sind und Handlungsfähigkeit erlebt wurde, ist ein Unternehmen wirklich auf die nächste Krise vorbereitet. Sie möchten ein realistisches Krisentraining fĂĽr Ihr Team entwickeln? Rufen Sie uns an!Â
Eine Krise ist kein Moment für Experimente – wer vorher trainiert, kommuniziert im Ernstfall schneller, klarer und glaubwürdiger.Claudia Thaler, Geschäftsführerin consense communications
Die 5 wichtigsten Elemente einer Krisensimulation
1. Operative Krisenabläufe
Aktivierung und Zusammenspiel des KrisenteamsÂ
Entscheidungsprozesse unter ZeitdruckÂ
Informationsfluss intern & externÂ
Eskalationsstufen und VerantwortlichkeitenÂ
Umgang mit Unsicherheit und unvollständigen InformationenÂ
2. Externe Kommunikation & Medienarbeit
Verfassen von Pressemitteilungen & StatementsÂ
Live-Reaktionen auf kritische MedienanfragenÂ
Interviewsimulationen mit Pressesprecher*in oder CEOÂ
Erste Stellungnahmen in Social MediaÂ
Umgang mit Shitstorms und DesinformationÂ
3. Interne Kommunikation
Schnellinformation an Mitarbeitende und FĂĽhrungskräfteÂ
Abstimmung zwischen Unternehmensleitung, HR und KommunikationÂ
Umgang mit Verunsicherung und Fragen aus der BelegschaftÂ
Vorbereitung interner Q&AsÂ
4. Digitale Dynamiken & Monitoring
Einbindung von Social Media Monitoring / MedienbeobachtungÂ
Analyse von Reaktionen in EchtzeitÂ
Priorisierung und Eskalation von digitalen ReputationsrisikenÂ
5. Szenarienbasierte Krisentypen
Cyberangriffe / IT-AusfallÂ
ProduktrĂĽckruf oder QualitätsskandalÂ
Compliance- oder FĂĽhrungsskandaleÂ
Umwelt- oder SicherheitsvorfälleÂ
Plötzliche Todesfälle, Katastrophen, politische KrisenÂ
Krisentrainings – Ihre Vorteile
- Reaktionssicherheit erhöhen: Teilnehmende handeln im Ernstfall schneller und gezielter
- Rollen und Prozesse klären: Zuständigkeiten und Abläufe werden sicher beherrscht
- Abstimmung verbessern: Teams kommunizieren und entscheiden effektiver
- Realitätsnah trainieren: Szenarien machen Risiken konkret erlebbar
- Kommunikation schärfen: Botschaften und Tonalität werden praktisch erprobt
- Schwachstellen erkennen: Fehlerquellen werden sichtbar – und behebbar
- Vertrauen stärken: Training schafft Sicherheit und Teamverständnis
- Handlungsfähigkeit sichern: Vorbereitung sichert Souveränität unter Druck