Agentur für Nachhaltigkeitskommunikation in München | ESG-Kommunikation mit Strategie und Substanz

Nachhaltigkeitskommunikation macht ESG-Themen sichtbar und verständlich. Sie schafft Vertrauen, erfüllt Berichtspflichten und positioniert Unternehmen im Wandel.

Klimakrise, Gender Pay Gap, gesetzliche Regulierungen und wachsender Stakeholder-Druck verändern die Unternehmenskommunikation grundlegend. Nachhaltigkeit ist längst kein Nischenthema mehr – sondern strategisch entscheidend. Doch sie ist komplex und braucht Kommunikation, die Orientierung schafft. Als spezialisierte Agentur für Nachhaltigkeitskommunikation übersetzen wir Ihre ESG-Themen (Environment, Social, Governance) verständlich und glaubwürdig. Ob CSRD-Reporting, interne Transformation oder gesellschaftlicher Dialog: Wir entwickeln Strategien, Narrative und Maßnahmen, die Vertrauen schaffen und Wirkung zeigen.

Nachhaltigkeitskommunikation - Kirsten Gnadl, Head of Sustainability bei consense communications, in der Diskussion mit ihren Kollegen zu Nachhaltigkeitskommunikation im Werksviertel München

Was ist Nachhaltigkeitskommunikation?

Nachhaltigkeitskommunikation bezeichnet die strategische Planung und Vermittlung von ESG-Themen (Environment, Social, Governance) an interne und externe Stakeholder. Sie übersetzt Nachhaltigkeitsleistungen, regulatorische Anforderungen wie die CSRD und gesellschaftliche Verantwortung in verständliche, glaubwürdige Botschaften – und schafft so Vertrauen, Differenzierung und Akzeptanz bei Mitarbeitenden, Kunden und Investoren.

Aktzeptanzkommunikation: illustratives Bild
Kirsten Gnadl, Head of Sustainability, consense communications
Nachhaltigkeit braucht Kommunikation. Und Kommunikation braucht Substanz. Wer ESG-Themen glaubwürdig vermitteln will, muss mehr bieten als grüne Claims – er muss zeigen, was dahintersteckt.
Kirsten Gnadl, Head of Sustainability, consense communications GmbH (GPRA)

Nachhaltigkeitskommunikation: klar, glaubwürdig, wirksam

Warum bleibt Nachhaltigkeitskommunikation wichtig, wenn der politische Druck nachlässt?

Der regulatorische Druck lässt nach, der wirtschaftliche nicht. Politik und Unternehmen priorisieren Nachhaltigkeit unter wirtschaftlichem Druck zurück – die Erwartungen von Banken, Großkunden und Investor:innen bleiben davon unberührt. Wer jetzt aufhört zu kommunizieren, verliert genau dort an Anschluss, wo Geld und Aufträge vergeben werden.

Die Strukturen stehen: Laut Sustainability Transformation Monitor 2026 (Bertelsmann Stiftung & Universität Hamburg) liegt die Verantwortung für Nachhaltigkeit bei 73 % der Unternehmen auf Geschäftsführungs- oder Vorstandsebene. Doch die Dynamik lässt nach. Unsichere politische Rahmenbedingungen und ein oft fehlender wirtschaftlicher Nutzen führen dazu, dass Projekte verschoben werden.

Die befragten Unternehmen ziehen daraus eine klare Konsequenz: 75 Prozent derjenigen, die künftig von der Berichtspflicht ausgenommen sind, wollen weiterhin einen Nachhaltigkeitsbericht vorlegen. Nur 8 Prozent steigen aus. Auch berichtspflichtige Konzerne geben ihren Informationsbedarf an Zulieferer weiter. Wir beraten Unternehmen deshalb dabei, Nachhaltigkeit mit ihrem konkreten wirtschaftlichen Nutzen zu verbinden – und diesen verständlich zu erklären.

Warum Nachhaltigkeitskommunikation gerade heute so wichtig ist, erfahren Sie im Beitrag unserer Head of Sustainability, Kirsten Gnadl, im PR-Journal.

Zum Artikel im PR-Journal

Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensstrategie

Nachhaltigkeitskommunikation ist kein Add-on – sie ist Ausdruck einer Haltung und Teil einer zukunftsorientierten Unternehmensführung. Sie gehört ins Zentrum der Unternehmensstrategie, nicht an ihren Rand. Denn nur wenn Kommunikation systematisch mitgedacht wird, kann sie Orientierung geben, Akzeptanz schaffen und ESG-Ziele wirksam unterstützen. Wir verankern Nachhaltigkeitskommunikation strategisch – mit fundierten Stakeholderanalysen, klaren Botschaften, messbaren Zielen und regulatorischer Kompetenz (z. B. CSRD, EmpCo-Richtlinie). So wird Kommunikation zum integrierten Bestandteil Ihrer ESG-Strategie.

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Warum lohnt sich Nachhaltigkeitskommunikation für Mittelstand & KMU?

Gerade im Mittelstand und KMUs schlummern oft erhebliche Nachhaltigkeitspotenziale – in Prozessen, Produkten oder der Unternehmenskultur. Doch aus Sorge vor Greenwashing wird zu wenig darüber gesprochen. Dabei erwarten Banken, Kund:innen und Investor:innen längst transparente ESG-Informationen – unabhängig von der Unternehmensgröße. Laut einer PwC-Studie (Global Investor Survey 2023) berücksichtigen 75% der institutionellen Investoren ESG-Faktoren als wesentlichen Bestandteil ihrer Investitionsentscheidungen. Wer nicht kommuniziert, läuft Gefahr, Vertrauen, Aufträge oder Finanzierungschancen zu verlieren. Sichtbare, glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation stärkt dagegen das Profil, schafft Wettbewerbsvorteile und zahlt direkt auf die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens ein.

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Glaubwürdigkeit: Warum Haltung zählt

Einer Studie der Europäischen Kommission (2021) zufolge halten 42 % der online geprüften Umweltaussagen von Unternehmen einer Überprüfung nicht stand – ein Befund, der zur Einführung der Green-Claims-Richtlinie beigetragen hat. Viele Unternehmen fürchten beim Thema Nachhaltigkeit Greenwashing und Pinkwashing – und kommunizieren lieber gar nicht. Sichtbare, transparente Kommunikation zu ESG-Themen zeigt Verantwortung, schafft Vertrauen bei Stakeholdern und zahlt auf Finanzierung, Marke und Mitarbeiterbindung. Als Agentur für ESG Kommunikation unterstützen wir Sie, Ihre Aktivitäten und Maßnahmen glaubwürdig, verständlich und anschlussfähig zu vermitteln – jenseits von Schönfärberei.

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Umwelt: Ökologische Verantwortung sichtbar machen

„E“ wie Environment steht im ESG-Rahmen für die ökologische Dimension unternehmerischen Handelns. Ökologie ist ein zentraler Pfeiler von Nachhaltigkeit – und spielt eine wachsende Rolle für Reputation, Investitionen und Kundenbindung. Unternehmen, die Umweltziele wie CO₂-Reduktion, Ressourcenschutz oder Kreislaufwirtschaft klar kommunizieren, stärken ihre Glaubwürdigkeit und Zukunftsfähigkeit. Mit strategischer Umwelt- und Nachhaltigkeitskommunikation machen wir Ihr ökologisches Engagement sichtbar und wirksam

Mehr zu Umweltkommunikation

Soziales: Vielfalt als Haltung kommunizieren

„S“ wie Social im ESG-Kontext umfasst Themen wie Diversität, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Doch Vielfalt wirkt nur, wenn sie auch sichtbar und glaubwürdig gelebt wird. Unternehmen mit einer klaren Haltung zu sozialen Werten können ihre Arbeitgebermarke stärken, Talente binden und gesellschaftliche Verantwortung zeigen. Unsere Kommunikation macht Ihre soziale Nachhaltigkeit erlebbar – nach innen und außen.

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Governance: Verantwortung transparent machen

„G“ wie Governance bildet im ESG-Rahmen die Grundlage guter Unternehmensführung – von Compliance über Ethik bis zu Transparenz. Governance gewinnt zunehmend an Relevanz für Stakeholder, Investoren und regulatorische Anforderungen. Unternehmen, die hier proaktiv kommunizieren, zeigen Haltung und Verlässlichkeit. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Governance-Themen klar, glaubwürdig und regelkonform zu vermitteln.

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Akzeptanzkommunikation als Schlüssel nachhaltiger Transformation

Nachhaltigkeitskommunikation ist nur dann wirksam, wenn sie auch Akzeptanz schafft – bei Mitarbeitenden, Kund:innen und anderen Stakeholdern. Laut dem Edelman Special Report: Trust and Climate Barometer erwarten 62 % der Befragten von Unternehmen, bei gesellschaftlichen Themen wie Klimawandel aktiv Stellung zu beziehen. Akzeptanzkommunikation sorgt dafür, dass ESG-Ziele nicht nur gesendet, sondern auch verstanden und mitgetragen werden. Sie erklärt den Sinn hinter Veränderungen, macht Betroffene zu Beteiligten und legt die Basis für glaubwürdige, partizipative Nachhaltigkeit. Ob CO₂-Reduktionsmaßnahmen, neue Lieferkettenprozesse oder kultureller Wandel: Ohne Akzeptanz bleibt Nachhaltigkeit bloßes Ziel – mit Akzeptanz wird sie zum echten Fortschritt.

Mehr zu Akzeptanzkommunikation
Neue Regelungen in 2026

Was ändert sich 2026 an den Regeln für Nachhaltigkeitskommunikation?

Zwei EU-Vorhaben verändern 2026, worüber Unternehmen berichten müssen und wie sie über Nachhaltigkeit sprechen dürfen. Das Omnibus-Paket verkleinert den Kreis der Berichtspflichtigen deutlich. Die EmpCo-Richtlinie verschärft gleichzeitig die Anforderungen an Umweltaussagen in der Werbung. Wer beides zusammendenkt, kommuniziert entspannter – und rechtssicher. 

Für wen gilt die CSRD-Berichtspflicht noch?

Berichtspflichtig sind seit dem Omnibus-Paket nur noch Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten und über 450 Millionen Euro Nettoumsatz. Beide Kriterien müssen zusammen erfüllt sein; die frühere „zwei von drei“-Logik gilt nicht mehr. Von ursprünglich rund 50.000 betroffenen Unternehmen in der EU bleibt etwa ein Zehntel übrig (Richtlinie (EU) 2026/470). In Deutschland steht die Umsetzung ins nationale Recht noch aus, die Frist läuft bis März 2027. Für die Kommunikation heißt das: Der Bericht verliert als Pflichtübung an Bedeutung und gewinnt als freiwilliges Vertrauenssignal. Wir beraten Unternehmen dabei, diesen Wechsel zu nutzen, statt das Thema still abzuräumen. 

Was bedeutet der Voluntary Standard für kleinere Unternehmen?

Der Voluntary Standard (VS) ist der freiwillige EU-Berichtsstandard für alle Unternehmen unterhalb der CSRD-Schwelle. Die Europäische Kommission hat ihn am 3. Juli 2026 angenommen. Er löst den bisherigen VSME ab, der nur auf Unternehmen bis 250 Beschäftigte zugeschnitten war (DRSC, 2026). 

Der wichtigste Punkt für den Mittelstand ist der sogenannte Value Chain Cap: Berichtspflichtige Konzerne dürfen von Zulieferern mit bis zu 1.000 Beschäftigten nur noch die Datenpunkte des Voluntary Standard verlangen. Weitergehende Fragebögen dürfen diese Unternehmen ablehnen. Was Sie freiwillig berichten, wird damit zur Verhandlungsgrundlage in der Lieferkette. Mehr dazu in unserem Whitepaper für den Mittelstand.

Nachhaltigkeitskommunikation – unsere Leistungen

ESG-Kommunikation & Markenpositionierung

  • Stakeholder-Analysen (intern & extern) 

  • Kommunikationskonzepte für ESG-Kommunikation 

  • Storytelling mit Fokus auf Positivkommunikation 

  • CEO-Positionierung & interne Aktivierung (inkl. Corporate Influencer) 

  • Reputationsanalyse und Monitoring 

Nachhaltigkeitsberichte (inkl. CSRD und Voluntary Standard)

  • Konzept und Text

  • Visuelle Gestaltung, Infografiken

  • Berücksichtigung von regulatorischen Pflichten (CSRD, EmpCo und Voluntary Standard) sowie Compliance 

Akzeptanzkommunikation & Stakeholder-Dialog

  • Beteiligungskonzepte 

  • Issue Mapping 

  • Stakeholder-Analysen & Kommunikationslandkarten 

  • Moderation von Beteiligungsprozessen und Mitarbeiterdialogen 

Welche Vorteile hat strategische Nachhaltigkeitskommunikation?

  • Stärkere Positionierung: Das Unternehmensimage wird intern und extern geschärft.
  • Mehr Sichtbarkeit: Best Practices setzen positive Signale nach außen.
  • Mehr Bewusstsein: Umwelt- und Sozialthemen werden intern und extern verankert.
  • Glaubwürdige Führung: Nachhaltigkeit wird mit Verantwortung kommuniziert.
  • Kompetenzen ausbauen: Teams entwickeln kommunikative Nachhaltigkeitsstärke.

Nachhaltigkeitskommunikation für den Mittelstand

Wirtschaftsdruck, Regulierung, Greenwashing-Vorwürfe: Für den Mittelstand wird Nachhaltigkeitskommunikation zum strategischen Pflichtthema. Lesen Sie, wie Unternehmen ESG-Themen glaubwürdig kommunizieren – und damit Vertrauen, Wettbewerbsvorteile und Zukunftsfähigkeit sichern.

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FAQ

Häufige Fragen zu Nachhaltigkeitskommunikation

Was ist der Unterschied zwischen Nachhaltigkeitskommunikation und Greenwashing?

Nachhaltigkeitskommunikation basiert auf belegbaren Fakten, messbaren Zielen und transparenter Berichterstattung – Greenwashing auf unbelegten oder irreführenden Behauptungen. Glaubwürdige Kommunikation benennt auch Lücken und Herausforderungen ehrlich, statt ein unrealistisch grünes Bild zu zeichnen. Ab dem 27. September 2026 ist das auch rechtlich verbindlich: Die EmpCo-Richtlinie verlangt, dass Umweltaussagen belegt, transparent und überprüfbar sind. Details dazu auf unserer Seite zu Umweltkommunikation

Muss mein Unternehmen 2026 noch einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen?

Wahrscheinlich nicht mehr verpflichtend – seit dem Omnibus-Paket vom März 2026 gilt die CSRD nur noch für Unternehmen mit über 1.000 Beschäftigten und mehr als 450 Millionen Euro Nettoumsatz. Liegt Ihr Unternehmen darunter, entfällt die Pflicht. Die Nachfrage bleibt allerdings: Banken, Großkunden und Investor:innen fordern Nachhaltigkeitsdaten unabhängig von der gesetzlichen Lage an. Der freiwillige Voluntary Standard bietet dafür seit Juli 2026 einen einheitlichen Rahmen. 

Wie entwickelt man eine glaubwürdige ESG-Kommunikationsstrategie?

Durch eine enge Verzahnung von Strategie, Daten und Kommunikation – ausgehend von einer ehrlichen Bestandsaufnahme der eigenen Nachhaltigkeitsleistung. Eine wirksame ESG-Kommunikationsstrategie identifiziert relevante Stakeholder, definiert klare Botschaften entlang der Wesentlichkeitsanalyse und nutzt Formate, die sowohl Berichtspflichten erfüllen als auch intern Akzeptanz schaffen. Entscheidend ist, Kommunikation von Anfang an mitzudenken – nicht erst nach der Veröffentlichung des Berichts.

Wie belegt man eine Umweltaussage richtig?

Mit einer konkreten Zahl, einem klaren Bezugsrahmen und einer nachvollziehbaren Quelle. Statt „ressourcenschonend produziert" also: welcher Rohstoff, wie viel weniger, gegenüber welchem Basisjahr, und wodurch. Diese Angaben müssen dort stehen, wo die Aussage fällt – ein Verweis auf eine andere Seite genügt nicht.

Wie lässt sich der Erfolg von Nachhaltigkeitskommunikation messen?

Über eine Kombination aus Reichweitenanalysen, Stakeholder-Befragungen und der Messung konkreter Verhaltensänderungen. Quantitative KPIs wie Medienresonanz, Website-Traffic auf ESG-Inhalten oder Social-Media-Engagement zeigen die Sichtbarkeit. Qualitative Indikatoren wie Mitarbeiterbefragungen, Investoren-Feedback oder die Entwicklung des Employer-Branding-Profils geben Aufschluss über Wirkung und Glaubwürdigkeit. Entscheidend ist, Messgrößen bereits bei der Strategieentwicklung zu definieren.

Was ist der Value Chain Cap – und warum ist er für Zulieferer wichtig?

Der Value Chain Cap begrenzt, welche Nachhaltigkeitsdaten große Unternehmen von ihren kleineren Zulieferern verlangen dürfen. Bei Zulieferern mit bis zu 1.000 Beschäftigten dürfen berichtspflichtige Konzerne nur noch die Datenpunkte des Voluntary Standard abfragen. Umfangreichere Fragebögen dürfen diese Unternehmen zurückweisen. Wer seine Nachhaltigkeitsinformationen sauber aufbereitet hat, verhandelt in der Lieferkette also aus einer stärkeren Position. 

Kirsten Gnadl
Author:in Kirsten Gnadl

Head of Sustainability consense communications GmbH (GPRA) Expertin für externe Unternehmenskommunikation und zertifizierte Nachhaltigkeitsmanagerin (DAM) mit exzellentem Mediennetzwerk.

Diese Seite wurde im September 2026 aktualisiert. Autorin: Kirsten Gnadl.

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Kirsten Gnadl Head of Sustainability

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