2025 veränderte die Kommunikation. KI, GAIO, Pressearbeit, Haltung, Change, Storytelling und Kommunikation als Werttreiber: Wer diese 7 Themen adressiert hat, startet 2026 mit klarem Vorsprung.
2025 hat die Unternehmenskommunikation neu definiert. KI sowie Digitalisierung prägten ein Jahr, das von geopolitischer Unsicherheit, wirtschaftlicher Stagnation und steigendem Kostendruck bestimmt war. Viele Kommunikationsabteilungen setzten auf Automatisierung, reduzierten Budgets und verschlankten Teams. Dennoch zeigte sich ein paradoxes Bild: Trotz moderner Tools fühlten sich Mitarbeitende schlechter informiert und erhielten weniger Orientierung. Der Trendmonitor Hybride Interne Kommunikation 2025 (SCM und RYZE Digital) belegt, dass fast die Hälfte der Mitarbeitenden in Transformationsphasen nicht ausreichend erreicht wird. Gleichzeitig verstärkte die wachsende Vertrauenskrise das Bedürfnis nach Haltung und Transparenz. Das Edelman Trust Barometer 2025 zeigte klar: Unternehmen stehen stärker denn je in der Verantwortung, glaubwürdig und wertorientiert zu kommunizieren, wie zum Beispiel auch die aktuelle Diskussion rund um den Verband der Familienunternehmer zeigt.
Als consense communications haben wir unsere Kundinnen und Kunden durch dieses herausfordernde Jahr begleitet und jene sieben Themen adressiert, die 2025 entscheidend waren und auch 2026 maßgeblich prägen werden.
2025 hat KI die Kommunikationsarbeit grundlegend verändert. Statt Experimenten stand der produktive Einsatz im Mittelpunkt: Generative Systeme übernahmen Routinen wie Erstentwürfe, Briefings, Research oder mehrsprachige Social-Media-Texte. Das schafft Zeit für mehr Strategiearbeit. Dieser Freiraum wurde dringend benötigt: Kommunikationsprofis konzentrierten sich stärker auf Stakeholder-Management, Reputation und Qualitätssicherung. KI fungierte als produktiver Assistent, blieb jedoch klar menschlichen Maßstäben hinsichtlich Haltung, Tonalität und Glaubwürdigkeit untergeordnet. Der Cision State of Communications Report 2025 zeigt, dass bereits 58 Prozent der Unternehmen KI als unverzichtbar für ihre PR- und Kommunikationsarbeit betrachten.
Auch in Change- und Krisenkommunikation gewann KI an Bedeutung. Analysemodelle unterstützen Szenarien und Krisenreaktionen und steigern substanziell die Reaktionsgeschwindigkeit. Bei consense communications entwickeln wir spezialisierte KI-Assistenten, die unsere Beratungsprozesse begleiten, vor allem in den Disziplinen Change Management und Change Kommunikation sowie Krisenkommunikation. Doch eines bleibt unverändert: KI liefert Tempo und Struktur, der Mensch liefert Bedeutung, Urteilskraft und Verantwortung.
2025 war das Jahr, in dem sich Pressearbeit neu behaupten musste. Während KI unaufhaltsam immer mehr generische Inhalte produzierte, stieg gleichzeitig der Bedarf an journalistisch belastbarer, überprüfbarer und authentischer Kommunikation. In einem Markt, der von automatisierten Texten überflutet wurde, entwickelte sich Exklusivität zur härtesten Währung. Redaktionen verlangten verlässliche Informationen, klare Einordnungen und echte Menschen hinter den Botschaften.
Für Kommunikationsabteilungen bedeutete das: Weniger Masse, mehr Präzision. Entscheidend war nicht, wie viel Content produziert wurde, sondern ob Inhalte Einordnung, Substanz und Unverwechselbarkeit lieferten. Genau hier setzte unsere Pressearbeit 2025 an.
Wir konzentrierten uns auf vier Hebel, die den Unterschied machten:
exklusive Insights, die so nicht im Markt verfügbar sind
differenzierten, datenbasierten Original Content, statt AI-Standardmaterial
relevante Ansprechpersonen, die glaubwürdig als Markenbotschafter auftreten
hyper-personalisierte Medienansprache, die individuelle Bedürfnisse von Journalistinnen und Journalisten respektiert
Die Cision State of the Media Study 2025, für die mehr als 3.000 Journalistinnen und Journalisten weltweit befragt wurden, bestätigte diesen Trend deutlich: 71 Prozent gaben an, 2025 noch stärker auf verifizierte Unternehmensquellen angewiesen zu sein, da der Informationsmarkt durch KI deutlich unübersichtlicher geworden sei. Gleichzeitig beobachten wir, dass das Vertrauen in Nachrichten weltweit weiter unter Druck steht, während die Erwartungshaltung an Unternehmen steigt, verlässliche Informationen mit klarer Einordnung zu liefern. Besonders relevant: Redaktionen berichten, dass sie 2025 deutlich häufiger mit KI-generierten Falschinformationen konfrontiert waren und daher höhere Ansprüche an Unternehmenskommunikation stellen. Die Konsequenz: Pressearbeit wurde nicht weniger wichtig, sondern wertevoller denn je. Sie wurde zur kuratierten, vertrauensstiftenden Instanz, sie wurde zur Schnittstelle zwischen Fakten, Haltung und Orientierung. In einem Umfeld, in dem Geschwindigkeit oft wichtiger scheint als Wahrheit, wurde qualitativ hochwertige Pressearbeit wieder zum verlässlichen Gegenpol.
Für unsere Kundinnen und Kunden bedeutete das 2025 vor allem eines: sichtbar werden durch Substanz, nicht durch Volumen.
2025 wurde die digitale Sichtbarkeit neu definiert. Mit der Einführung von Generative AI Overviews und KI-basierten Suchergebnissen veränderte sich das Informationsverhalten grundlegend. Nutzerinnen und Nutzer konsumieren mehr Inhalte denn je, ohne eine Website direkt aufzurufen. Zero-Click-Search wird zunehmend zum dominanten Suchmuster: Ein Paradigmenwechsel, der große Auswirkungen auf PR, Content-Strategie und Unternehmenskommunikation hatte. Für Unternehmen bedeutete das: Sichtbarkeit entsteht nicht mehr allein über Rankings, sondern über Relevanz in KI-generierten Antworten. KI-Systeme bewerten Inhalte nicht nach Keywords, sondern nach Expertise, Glaubwürdigkeit und Autorität. Quellen mit hoher Informationsqualität wurden bevorzugt angezeigt, während oberflächliche oder generische Inhalte an Relevanz verloren. Das bedeutet: Digitale Autorität ist zur Grundvoraussetzung für Sichtbarkeit geworden.
Unsere Kundinnen und Kunden unterstützten wir dabei, Inhalte zu entwickeln, die auch in der KI-Suche sichtbar bleiben. Die wirksamsten Elemente waren:
eigene Daten, Studien und Insights, die echten Mehrwert schaffen
tiefes, nachweisbares Fachwissen, das KI-Systeme als Expertise erkennen
klare und transparente Autorenschaft, die Vertrauenssignale sendet
präzise Quellenführung, die KI hilft, Informationen eindeutig einzuordnen
Auch der Semrush State of Search 2025 zeigte, dass Inhalte mit Primärdaten und eigener Expertise eine um bis zu 45 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit haben, in GAIO-Snippets zu erscheinen. Die zentrale Erkenntnis: Nur wer als verlässliche und zitierfähige Quelle etabliert ist, bleibt in KI-Suchen sichtbar, selbst dann, wenn der Klick auf die eigene Website ausbleibt. Für Unternehmen wurde 2025 damit entscheidend, eine Kommunikationsstrategie zu entwickeln, die über die klassische Suchmaschinenlogik hinausgeht und sich konsequent an den Anforderungen intelligenter Systeme orientiert. Mehr dazu in unserem eintägigen Workshop “Fit für die KI-Suche”. GAIO hat das Spielfeld der digitalen Kommunikation verändert. Doch für starke Marken und B2B-Unternehmen bietet es eine Chance: Wer echten Mehrwert liefert, wird in einer KI-dominierten Suchwelt stärker wahrgenommen als je zuvor.
2025 mussten Unternehmen ihre kommunikative Glaubwürdigkeit neu beweisen. Durch die Zunahme von Deepfakes, synthetischen Inhalten und Desinformation stieg der Druck, authentisch, nachvollziehbar und wertorientiert zu kommunizieren. Besonders bei ESG, Nachhaltigkeit, Purpose und gesellschaftlichen Themen erwarteten Stakeholder klare Positionen statt austauschbarer Botschaften. Der Edelman Trust Barometer 2025 zeigte deutlich: Menschen vertrauen Unternehmen stärker als vielen öffentlichen Institutionen, jedoch nur, wenn diese konsistent handeln und transparent kommunizieren. Fehlende Haltung führte 2025 unmittelbar zu Vertrauensverlust und Reputationsschäden.
In dieser komplexen Kommunikationslandschaft wurde Haltung zur strategischen Leitplanke. Unternehmen mussten beantworten, wofür sie stehen, wie konsequent sie ihre Werte leben und wie verlässlich sie kommunizieren. In einem Umfeld, in dem KI-Inhalte im Sekundentakt produziert, wurde der menschliche Faktor – Authentizität, Verantwortung, Einordnung – zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal.
Für uns als PR-Agentur und Kommunikationsberatung verschob sich die Rolle 2025 nochmals deutlich in Richtung strategischer und ethischen Sparringspartner für Führungskräfte. Der Fokus lag darauf, Entscheiderinnen und Entscheider dabei zu unterstützen, konsistent, transparent und glaubwürdig aufzutreten.
Vier Fähigkeiten wurden zum Kern wirksamer Kommunikation:
konsistente Botschaften, die Worte und Handeln verbinden
echte Transparenz, besonders in Wandel- und ESG-Phasen
verlässliche Vermeidung von Greenwashing durch faktenbasierte Claims
starke Dialogfähigkeit, um Feedback aufzugreifen und Konflikte konstruktiv zu adressieren
Die Global Authenticity Study 2025 von Kantar belegt, dass Marken mit klarer Werteorientierung eine bis zu 32 Prozent höhere Vertrauens- und Loyalitätsrate erzielen. Gleichzeitig sank die Toleranz gegenüber widersprüchlicher Kommunikation deutlich.
Damit wurde Haltung 2025 nicht nur moralisch wichtig, sondern zu einem strategischen Werttreiber. Sie entscheidet, ob Unternehmen Vertrauen aufbauen, Mitarbeitende mitnehmen und gesellschaftliche Legitimation sichern. Werte wurden damit nicht länger zur Kommunikationsfloskel, sondern zur relevanten Führungs- und Wettbewerbsressource.
2025 war ein Jahr wirtschaftlicher Unsicherheit, geprägt von Zurückhaltung, Kostendruck und tiefgreifenden organisatorischen Veränderungen. Viele Unternehmen standen vor Restrukturierungen, Reorganisationen und strategischen Neuausrichtungen. In dieser Situation zeigte sich erneut: Professionelle Change Kommunikation ist ein zentraler Stabilitätsfaktor, der Orientierung schafft und Vertrauen sichert. Studien wie der SCM Trendmonitor Interne Kommunikation 2025 zeigen, dass Mitarbeitende in Transformationsphasen vor allem frühzeitige Informationen, klare Botschaften und sichtbare Führung benötigen, um Wandel nachvollziehen zu können.
Wir begleiteten Unternehmen dabei, Veränderungsprozesse transparent zu gestalten und Unsicherheiten aktiv zu adressieren. Entscheidend war dabei eine Kommunikation, die nicht nur informiert, sondern Mitarbeitenden emotionale Sicherheit vermittelt.
Unsere Arbeit konzentrierte sich auf vier Hebel, die 2025 über den Erfolg von Change-Prozessen entschieden:
frühzeitige und transparente Information, um Spekulationen und Ängste zu reduzieren
Befähigung von Führungskräften, damit sie als glaubwürdige Übersetzer des Wandels auftreten
starke Narrative, die komplexe Veränderung verständlich machen und Orientierung geben
gezielte Maßnahmen zur Loyalitätssicherung, die Identifikation und Zusammenhalt stärken
Gerade in Zeiten des Umbruchs zeigte sich: Kommunikation entscheidet über Vertrauen, Engagement und Akzeptanz. Der Edelman Trust Barometer 2025 belegt, dass das Vertrauen von Mitarbeitenden maßgeblich davon abhängt, wie offen Unternehmen in schwierigen Phasen kommunizieren. Damit wurde Change Kommunikation 2025 mehr als eine begleitende Funktion: Sie wurde zum strategischen Instrument, das Wandel erklärt, Emotionen auffängt und die Organisation durch unsichere Zeiten führt.
2025 sind die Grenzen zwischen PR, Marketing und Social Media endgültig verschwunden. Erfolgreiche PR-Kampagnen funktionierten nicht mehr in Silos, sondern als integrierte Kommunikationsökosysteme, in denen Inhalte kanalübergreifend geplant, erzählt und weiterentwickelt wurden. Im Fokus standen Menschen statt Produkte, denn authentische Geschichten schaffen Vertrauen, steigern Relevanz und erzeugen nachhaltige digitale Sichtbarkeit. In einem Jahr, in dem KI große Teile des Content-Marktes mit generischen Inhalten füllte, wurde individuelles Storytelling zum wichtigsten Differenzierungsfaktor. Unternehmen setzten stärker auf markenprägende Narrative, klare Botschaften und eine konsistente Storyline, die auf allen Plattformen funktioniert – von Earned Media über Social Media bis hin zu Owned Media und Thought-Leadership-Formaten.
Die erfolgreichsten Kampagnen 2025 nutzten Co-Creation, also die aktive Einbindung von Mitarbeitenden in die Entwicklung von Botschaften und Content. Dadurch entstand Authentizität, die KI nicht erzeugen kann. Employee Advocacy wurde 2025 zu einem zentralen Hebel, denn Inhalte von Mitarbeitenden erreichen im Durchschnitt achtmal mehr organische Reichweite als reine Markenposts. Ebenfalls stark im Trend: Micro-Influencer im B2B-Bereich. Laut dem Hootsuite Social Media Trends Report 2025 erzielten B2B-Kampagnen mit Micro-Influencern bis zu 60 Prozent höhere Engagement-Raten, weil sie als glaubwürdiger und fachlich relevanter wahrgenommen werden.
Wesentliche Erfolgsfaktoren integrierter PR-Kampagnen waren:
Co-Creation mit Mitarbeitenden für glaubwürdige Einblicke
Thought Leadership durch Expertinnen und Experten für fachliche Tiefe
Micro-Influencer für authentische B2B-Reichweite
plattformübergreifende Storylines, die konsistent und adaptiv funktionieren
Diese Entwicklungen zeigen: Die Zukunft der PR ist menschenzentriert, kollaborativ und narrativ stark. Wer echte Geschichten statt austauschbarer Produktbotschaften erzählt, bleibt sichtbar. Auch im KI-Zeitalter!
2025 wurde Kommunikationsarbeit stärker denn je an strategischen Unternehmenszielen gemessen. In einem Umfeld aus Kostendruck, Transformation und steigenden Erwartungen an Transparenz rückte der nachweisbare Wertbeitrag in den Mittelpunkt. Klassische Clippings verloren an Bedeutung. Gefragt waren KPIs, die zeigen, wie Kommunikation Reputation stärkt, Vertrauen aufbaut und Business-Ziele unterstützt. Kommunikationsabteilungen werden zunehmend anhand Outcome-basierter KPIs bewertet, etwa Reputation, Domain Authority, Thought Leadership und Stakeholder-Vertrauen. Zukünftig werden Budgets nur steigen, wenn Kommunikationsfunktionen ihren direkten Einfluss auf Geschäftsziele wie Employer Branding, Kundengewinnung oder Veränderungsprozesse nachweisen. Damit verschob sich der Fokus endgültig von Output hin zu Outcome.
2025 wurde Kommunikation nicht mehr als Kostenstelle betrachtet, sondern als strategischer Werttreiber. Entscheidend war die Fähigkeit, Wirkung transparent zu machen. Wir unterstützten Kommunikationsabteilungen dabei, KPIs neu zu definieren und ihre Ergebnisse datenbasiert zu belegen.
Im Zentrum standen vier Kennzahlenbereiche:
Reputation und Domain Authority als Basis digitaler Sichtbarkeit
Sichtbarkeit in strategischen Themenfeldern, etwa KI, Transformation oder Nachhaltigkeit
gezielte Platzierungen im Wettbewerbsumfeld zur Stärkung der Positionierung
messbare Unterstützung zentraler Unternehmensziele, von Recruiting bis Change
Mit datenbasierten Analysen und klaren Wirkungsmodellen konnten Kommunikationsabteilungen 2025 ihren Wertbeitrag erstmals sichtbar und quantitativ belegbar machen. Kommunikation wurde damit zum entscheidenden Enabler für Zukunftsfähigkeit und Vertrauen.
2025 hat die Rolle moderner PR-Agenturen und Kommunikationsberatungen neu definiert. Kommunikation wurde zum strategischen Navigationsinstrument: Sie übersetzt technologische Entwicklungen, schafft Orientierung in unsicheren Zeiten und stärkt Glaubwürdigkeit nach innen und außen. Der Wettbewerbsvorteil entsteht dabei nicht aus Technologie allein, sondern aus ihrer kompetenten, verantwortungsvollen und menschlichen Anwendung.
Relevanz, Haltung und klare strategische Kommunikation bleiben die Leitplanken erfolgreicher Unternehmensführung. Wer diese Faktoren beherrscht, wird 2026 nicht nur sichtbarer sein, sondern erfolgreicher Entscheidungen treffen und Vertrauen nachhaltig sichern.
Sie möchten Ihre Kommunikationsagenda 2026 strategisch weiterentwickeln und KI sinnvoll integrieren? Vereinbaren Sie gerne ein kostenloses Erstgespräch. Als PR-Agentur München sind wir Ihr Partner für PR, Change und Unternehmenskommunikation im Zeitalter der Transformation.
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Dieser Artikel wurde von der Autorin mit Hilfe von ChatGPT 5.1 sowie Gemini Flash 2.5 unterstützt erstellt.
Geschäftsführerin consense communications GmbH (GPRA) Expertin für Strategie-, Change- und Krisenkommunikation sowie zertifizierte systemische Coachin und Organisationsentwicklerin. Strategin für Kommunikation im KI-Zeitalter.